Kaninchensprache
Kaninchen haben verschiedene Ausdrucksweisen, um
mit Menschen und Artgenossen zu kommunizieren. Ihre Körpersprache ist genau so von Bedeutung, wie
die verschiedenen Laute, die ein Kanichen machen kann.
Verhalten:
Mit den Pfoten trommeln:
Ein Kaninchen trommelt mit seinen Pfoten auf dem Boden, wenn es Angst hat. Meist kombiniert das
Kaninchen das Trommeln mit dem Männchenmachen, um besser sehen zu können.
Männchenmachen:
Erweckt etwas die Neugier eines Kaninchens, stellt sich dieses auf. So kann es besser sehen was
um ihn rum geschieht. Die Ohren sind dabei aufgestellt.
Ducken:
Liegt das Kaninchen flach auf dem Boden mit weit aufgerissene Augen und atmet schneller, hat es
Angst. Dabei sind seine Ohren dicht an den Körper gelegt.
Vorstehender Oberkörper, sprungbereite Hinterpfoten:
In diesem Fall ist das Kaninchen bereit zum Angriff. Seine Vorderpfoten hat es nach vorne
gesteckt und mit dem Hinterbeinen ist es bereit sofort loszuspringen. Meist grunzt es
dabei (s.u.).
Anstupsen:
Stupst Ihr Kaninchen Sie an, möchte es gerne Zuwendung haben. Oft sieht man diese "Stupserei"
auch unter Artgenossen.
Mit dem Kopf schieben:
Manchenmal versucht ein Kaninchen auch einen Gegenstand oder Ihre Hand wegzuschieben. Dann möchte
das Kaninchen in Ruhe gelassen werde, bzw. ist "genervt" von dem Gegenstand. Manchmal helfen
die Kaninchen dann auch mit den Zähnen nach.
Gegenseitiges putzen:
Kaninchen putzen sich gegenseitig. Es zeigt eine starke Bindung unter den Kaninchen und ist ein
Zeichen von Symapthie. Auch Sie können von einem Kaninchen geleckt werden.
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