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Ernährungsempfehlung In freier Natur fressen Kaninchen Gräser, Kräuter und Blätter. Dieses Futter ist rohfaser- und zellulosereich, was auf Grund des Verdauungskanals von Kaninchen besonders wichtig ist. Sie haben einen sogenannten Stopfmagen, was bedeutet, dass der Weitertransport des Mageninhaltes nur durch erneute Futteraufnahme möglich ist. Durch das voluminöse rohfaserreiche Futter ist dies gewährleistet. Das ist auch der Grund, weswegen Sie Ihr Kaninchen nie hungern lassen sollten. (auch nicht vor Operationen!) |
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Nahrungsempfehlung für Kaninchen: Ihr Kaninchen sollte etwa drei Mal am Tag Futter bekommen. Dabei sollten Sie die Menge des Futters auf die Größe und die Bewegungsmenge Ihres Kaninchens abstimmen. morgens: mittags: abends: |
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Nahrungsempfehlung für junge Kaninchen: Für Jungkaninchen gibt es im Zoofachhandel extra Trockenfutter. Es ist reich an Vitaminen und Aufbaustoffen, die ein junges Kaninchen zum wachsen braucht. Evtl. sollten Sie das Jungkaninchen und ausgewachsene Kaninchen beim Fressen trennen. morgens: mittags: abends: |
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Nahrungsempfehlung für trächtige Kaninchen: Ebenfalls für trächtige Kaninchen gibt es spezielles Futter in der Zoohandlung. Sie benötigen anderes, nährstoffreicheres Futter als nicht trächtige Kaninchen. morgens: mittags: abends: |
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Nahrungsempfehlung für kranke Kaninchen: Hat Ihr Kaninchen Durchfall oder Blähungen, sollte es anders gefüttert werden, als ein gesundes Kaninchen. Wichtig ist, dass Sie ihm kein Grünfutter geben, es aber reichlich Heu zur Verfügung hat. Oft kann man die Genesung mit verdünntem Tee unterstützen. morgens: mittags: abends: |
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Allgemein: Als Grünfutter können Sie Ihrem Kaninchen Gurke, Salat, Löwenzahn, Gras, Fenchel, Klee, Petersilie, Tomate, Apfel, Banane, Birne, Weintrauben, Karotten und ähnliches füttern. Wichtig ist, dass Sie Ihr Kaninchen erst langsam an das Grünfutter gewöhnen. Steigern Sie die Menge von Tag zu Tag. Ebenfalls benötigt Ihr Kaninchen ab und zu etwas für die Abnutzung der Zähne. Dazu schauen Sie bitte hier. Auch von Nutzen ist es, wenn Sie Ihrem Kaninchen ab und zu einen Salz- oder Kalkleckstein in den Käfig hängen und in das Wasser Vitamintropfen geben (erhältlich im Zoofachhandel).
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